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Wann Was Wo Wer

2019

26. Apr.

Die ganze Schweiz feiert an diesem Tag ihr eigenes Bier und vor allem auch, das Bier viel mehr als eine „Stange“ ist. Bier ist Emotion und Kultur, Vielfalt und Überraschung, Kreativität und Pioniergeist. Am Tag des Schweizer Bieres wird jedes Jahr Bier zelebriert und „Bierkultur und Brauereitradition“ erlebbar gemacht. So warten die Brauereien des Schweizer Brauerei-Verbandes mit verschiedenen Aktivitäten auf und bringen das jahrtausendealte Handwerk der Braukunst und das Bier mit seiner ganzen Vielfalt als Kulturgut der Bevölkerung näher.

Veranstaltungen in der ganzen SchweizSchweizer Brauerei-Verband
18. Mai.

Zum dritten Mal in Folge lädt die Reuss-Schlaufe Brauerei 8-10 Aargauer Kleinbrauereien nach Bremgarten ein, ihre Bierkreationen vorzustellen und einem breiten Publikum zur Verkostung anzubieten.

Es erwartet Sie ein Tag mit verschiedenen Brauern, denen das Brauen als Handwerk noch am Herzen liegt, Live-Degustationen von Schweizer Biersommeliers und einem umfangreichen Angebot an Speisen als perfekter Begleiter zum Bier.

Auch musikalisch wird die Veranstaltung wieder stimmungsvoll begleitet vom Ländler-Trio "Echo" vom Horben. Ein absolutes Muss für Bier-Fans, -Geniesser und die, die es noch werden wollen. Jeder Gast erhält ein schönes Sammelglas mit jährlich wechselndem Motiv vom schönen Städtchen Bremgarten für die Degustation.

Die anwesenden Brauer freuen sich auf ein schönes Event, mit spannenden Gesprächen, feinem Bier und Ihnen als Gästen.  

Reussbrückesaal, Bremgarten AGRaphael Jutzeler (Reuss-Schlaufe Brauerei)
22. Jun.

Saisonbierfest Sommer im Fischinger Klosterhof mit Gratis-Ausschank des Saisonbier PILGRIM Cherry Blanche mit wunderschöner roter Farbe, fruchtig, spritzig mit Weisswurst und Brezen.

Der 300 Jahre alte Holzfasskeller ist geöffnet, Verkostung von PILGRIM Grand Crus Belgian Blonde und IRS mit 15% Alc.  

06. Jul.

Das bierigste Erlebnis 2019:
Mit dem Postauto 5 regionale Brauereien besuchen und degustieren. 

2 Routen zu je 5 Touren mit insgesmat 10 Brauereien. 

Baselland, Laufental und SchwarzbubenlandKleinbrauerei Oberson & Co.
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GFB - 25 Jahre Bier-Kompetenz

Die Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt GFB feierte am 16. August 2017 in Zürich Geburtstag. Unter grosser Beachtung von Prominenz und Öffentlichkeit konnte die GFB auf 25 Jahre erfolgreiche Arbeit im Dienste der Biervielfalt zurückblicken.

Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch hatte ein schriftliches Grusswort für den Anlass überbracht und der Zürcher Regierungspräsident Markus Kägi vermittelte den 100 Gästen mit launigen Worten die Grüsse der Regierung. Nationalrat Alois Gmür richtete als Präsident der Klein- und Mittelbrauereien lobende Worte an die Versammelten und Markus Zemp, Präsident des Schweizer Brauerei-Verbands, anerkannte in seiner Laudatio das segensreiche Wirken der GFB. Daniel Reuter, GFB-Präsident, leitete den Anlass. Er fasste die Referate zusammen und konstatierte, dass die GFB mit ihrer seit 25 Jahren anhaltenden Bier-Kompetenz der Schweiz zu einer sehr vielfältigen Bier-Landschaft verholfen hat.

Förderung der Biervielfalt
1992 war in Zürich die Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt, GFB, als Publikumsgesellschaft gegründet worden; sie hat heute rund 450 Mitglieder. Damals existierten in der Schweiz nur noch knapp 40 Brauereien. Das von ihnen gebraute Bier war zwar qualitativ von bester Güte, doch schmeckte es in der ganzen Schweiz gleich. Ein Tessiner Lager war von einem Schaffhauser Lager nicht zu unterscheiden. Das Walliser «Spez» schmeckte gleich wie das Sankt Galler. Eine winzige Exklusivität war die Brauerei Fischerstube in Basel mit ihren Ueli-Bieren.

Mitgliedschaft gegen Biersünder
Die GFB begann in dieser bierologischen Einöde lautstark und mit unkonventionellen Mitteln die Biervielfalt einzufordern. Honoratioren, die sich kraft ihrer Verfügungsgewalt gegen die Biervielfalt vergingen, wurden von der GFB zum Zwangsmitglied ernannt und öffentlich angeprangert; sie mussten alle Gesellschaftspflichten erfüllen, bekamen aber keinerlei Rechte. Von diesem Bannstrahl getroffen wurden die damaligen Feldschlösschen-Bosse Robert Haab und Walter Hefti, Zürichs Finanzminister Willi Küng und Fifa-Präsident Sepp Blatter, was die Öffentlichkeit aufhorchen liess und die Medien für das Thema Bier sensibilisierte.

Bier statt Wein
Mannigfaltige andere Aktionen wie zum Beispiel das querulatorische Verlangen nach Bier bei Apéros an öffentlichen aber auch privaten Anlässen oder das insistente Nachfragen nach der Bierkarte in Restaurants entfalteten nach und nach ihre Wirkung. Heute kann die GFB nicht ohne Stolz auf ein Vierteljahrhundert erfolgreicher Arbeit zurückblicken. Denn in der Schweiz hat sich die Zahl der Braustätten von rund 40 auf fast 800 verzwanzigfacht. Dies dank der GFB, die damals den richtigen Riecher hatte und die richtige Strategie entwickelte.

Weitere Informationen:

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