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Nächste Events

Wann Was Wo Wer

2019

09. Mär.

Von 10.30 bis 16.00 Uhr gibt's im Fischinger Klosterhof Gratis-Ausschank des Frühlingsbier JOSEFI - Weizenbock zu Brezen und Weisswurst.

Besichtigung des Holzfasskellers und Erstverkauf des Jahrgangsbier 2019 mit 12 Monate Holzfassreifung und 15% Alc. Limitiert auf 2000 Flaschen.

23. Mär.

Klein und fein - ein neuer Event im Emmental rund um das Thema Bier. 

Für Craft Beer-LiebhaberInnen, aber auch für Genussmenschen, die einfach gerne ein tolles handgebrautes Bier aus der Region trinken möchten. 

Es werden über 20 Brauereien anwesend sein und ihre besten Biere ausschenken. Unter anderen sind dabei:

  • Üelu's Homebrew (Burgdorf)
  • Blackwell Brewery (Burgdorf)
  • Burgdorfer Bier (Burgdorf)
  • Heimiswiler Härz (Heimiswil)
  • Mein Emmental (Zollbrück)
  • Hardegger Perle (Krauchtal)
  • Schmitte Bier (Jegenstorf)
  • Craftfeld Beer (Liebefeld)
  • Brauerei Hohganz (Schangnau)
  • Bäuper Craft Beer (Belp)
  • Brauerei Mein Teil (Hersiwil)
  • Dear Beer (Lyss)
  • Brauerei 49er (Langenthal)
  • Bert Bier (Luthern)
  • Simmentaler Bier (Lenk)
  • Brauerei Napf (Walterswil)

Es hat noch einige wenige Plätze frei - liebe interessierte Brauereien, meldet euch doch bei uns für die Anmeldung!

Es werden natürlich auch ein paar Food Trucks vor Ort sein, um unseren Hunger mit frischgemachten Essen zu bändigen. Und ein guter "Boden" im Magen ist nicht ganz verkehrt, wenn man alle die feinen Biere degustieren möchte! Dazu gibts es gute Musik ab Konserve. Unser mit Herzblut zusammengestelltes DJ Team wird uns non-stop mit Hits in angenehmer Lautstärke beschallen.

Markthalle, BurgdorfLet it Beer
23. Mär.

2. Bier Basel in der Markthalle Basel

Erlebe die grosse Vielfalt von handwerklich gebrautem Bier vom klassischen Lager über Ales und IPA bis zu deftigen Stouts. Neben einer "Biermeile" mit vielen Kleinbrauereien bietet das Rahmenprogramm wieder Kurse und Workshops für (Hobby)Brauer und andere Interessierte, Bier-Degustationen mit unterschiedlichen Ausrichtungen und einen Bereich "Rund ums Bier" mit Braubedarf, Kulturgeschichte und Infos rund um Bier und Brauen.

--> Ticket mit Online- und Gruppen-Rabatt, Tickets für Degustationen und Kurse buchen unter www.bier-ideen.ch/online-buchen

Alte MarkthalleBeat Aellen bier-ideen.ch
26. Apr.

Die ganze Schweiz feiert an diesem Tag ihr eigenes Bier und vor allem auch, das Bier viel mehr als eine „Stange“ ist. Bier ist Emotion und Kultur, Vielfalt und Überraschung, Kreativität und Pioniergeist. Am Tag des Schweizer Bieres wird jedes Jahr Bier zelebriert und „Bierkultur und Brauereitradition“ erlebbar gemacht. So warten die Brauereien des Schweizer Brauerei-Verbandes mit verschiedenen Aktivitäten auf und bringen das jahrtausendealte Handwerk der Braukunst und das Bier mit seiner ganzen Vielfalt als Kulturgut der Bevölkerung näher.

Veranstaltungen in der ganzen SchweizSchweizer Brauerei-Verband
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GFB - 25 Jahre Bier-Kompetenz

Die Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt GFB feierte am 16. August 2017 in Zürich Geburtstag. Unter grosser Beachtung von Prominenz und Öffentlichkeit konnte die GFB auf 25 Jahre erfolgreiche Arbeit im Dienste der Biervielfalt zurückblicken.

Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch hatte ein schriftliches Grusswort für den Anlass überbracht und der Zürcher Regierungspräsident Markus Kägi vermittelte den 100 Gästen mit launigen Worten die Grüsse der Regierung. Nationalrat Alois Gmür richtete als Präsident der Klein- und Mittelbrauereien lobende Worte an die Versammelten und Markus Zemp, Präsident des Schweizer Brauerei-Verbands, anerkannte in seiner Laudatio das segensreiche Wirken der GFB. Daniel Reuter, GFB-Präsident, leitete den Anlass. Er fasste die Referate zusammen und konstatierte, dass die GFB mit ihrer seit 25 Jahren anhaltenden Bier-Kompetenz der Schweiz zu einer sehr vielfältigen Bier-Landschaft verholfen hat.

Förderung der Biervielfalt
1992 war in Zürich die Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt, GFB, als Publikumsgesellschaft gegründet worden; sie hat heute rund 450 Mitglieder. Damals existierten in der Schweiz nur noch knapp 40 Brauereien. Das von ihnen gebraute Bier war zwar qualitativ von bester Güte, doch schmeckte es in der ganzen Schweiz gleich. Ein Tessiner Lager war von einem Schaffhauser Lager nicht zu unterscheiden. Das Walliser «Spez» schmeckte gleich wie das Sankt Galler. Eine winzige Exklusivität war die Brauerei Fischerstube in Basel mit ihren Ueli-Bieren.

Mitgliedschaft gegen Biersünder
Die GFB begann in dieser bierologischen Einöde lautstark und mit unkonventionellen Mitteln die Biervielfalt einzufordern. Honoratioren, die sich kraft ihrer Verfügungsgewalt gegen die Biervielfalt vergingen, wurden von der GFB zum Zwangsmitglied ernannt und öffentlich angeprangert; sie mussten alle Gesellschaftspflichten erfüllen, bekamen aber keinerlei Rechte. Von diesem Bannstrahl getroffen wurden die damaligen Feldschlösschen-Bosse Robert Haab und Walter Hefti, Zürichs Finanzminister Willi Küng und Fifa-Präsident Sepp Blatter, was die Öffentlichkeit aufhorchen liess und die Medien für das Thema Bier sensibilisierte.

Bier statt Wein
Mannigfaltige andere Aktionen wie zum Beispiel das querulatorische Verlangen nach Bier bei Apéros an öffentlichen aber auch privaten Anlässen oder das insistente Nachfragen nach der Bierkarte in Restaurants entfalteten nach und nach ihre Wirkung. Heute kann die GFB nicht ohne Stolz auf ein Vierteljahrhundert erfolgreicher Arbeit zurückblicken. Denn in der Schweiz hat sich die Zahl der Braustätten von rund 40 auf fast 800 verzwanzigfacht. Dies dank der GFB, die damals den richtigen Riecher hatte und die richtige Strategie entwickelte.

Weitere Informationen:

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