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Wann Was Wo Wer

2019

30. - 31. Aug.

7. Basler Biermarkt

Ein Muss für Craftbierfans! Über 100 verschiedene Biere, von denen man die meisten in Läden oder Restaurants kaum bekommt, warten auf die BesucherInnen. Wie jedes Jahr werden wieder extra für den Basler Biermarkt gebraute Biere dabei sein. Nicht nur die jungen Wilden legen sich mächtig ins Zeug. Auch gestandene Brauereien bringen immer wieder Spezialitäten, die es nur am Biermarkt gibt. Das Markt-Team stellt sich wieder mit einem St. Johannsbräu dem Urteil des kritischen Publikums. 

Und natürlich gibts auch köstliches Essen für eine angemessene Grundlage. Das Ganze an der frischen Luft und trotzdem wetterfest.

Basel, St. JohannVerein St. Johannsmarkt, Davidsrain 3, 4056 Basel
31. Aug.
2. Sensler Bierwanderung - durchgeführt vom Ski- & Snowboard Club Ueberstorf. Degustiere auf einer gemütlichen Rundwanderung Biere aus der Region und einem Gast-Kanton. Die Rundwanderung startet in Ueberstorf bei der Mehrzweckhalle, führt zum Aussichtspunkt Höhi und endet wieder in Ueberstorf bei der Mehrzweckhalle. Tickets auf www.sscu.ch erhältlich.
UeberstorfSki- und Snowboard Club Ueberstorf
07. Sep.

Im Zentrum von Reinach AG präsentieren folgende 8 regionale Brauereien Ihre Bierspezialitäten:


Der Marktplatz wird ab 14:00 Uhr eröffnet, mit einem Eintrittsglas.
Um 23:00 ist Zapfschluss.
Kulinarisch gibt es dazu Spanferkel und viele andere Leckerheiten.

Reinach AGFreunde regionalem Bier
14. Sep.

Biermarkt Sursee
Seien Sie dabei, wenn bis zu 15 regionale Brauereien ihre Gerstensäfte präsentieren! Von Hobbybetrieben bis hin zu professionellen Brauereien - allesamt warten sie nur darauf, Ihnen ihr feines Bier anbieten zu dürfen. Mit dem Chuchichäschtli-Marktglas haben Sie die Wahl zwischen der Füllmenge «Halbvoll» und «Voll». Probieren Sie sich mit «Halbvoll» durch diverse Sorten und Variationen von Bier. Zum Schluss können Sie mit «Voll» das Glas mit Ihrem Favoriten auffüllen. Sie können natürlich auch Ihr Glas immer «Voll» füllen - wie es Ihnen beliebt!

Auch alkoholfreie Getränke sowie weitere kulinarische Leckerbissen erwarten Sie. Ob Brezel, schmackhafte Wurst oder krosses Brot, es wird von allem etwas haben. Die NichtBierliebhaber unter uns kommen also auch nicht zu kurz.

Die Chuchichäschtli-Biermärkte werden jeweils mit einem spannenden Programm vor Ort kombiniert.

Martignyplatz, SurseeDas Chuchichäschtli
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GFB - 25 Jahre Bier-Kompetenz

Die Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt GFB feierte am 16. August 2017 in Zürich Geburtstag. Unter grosser Beachtung von Prominenz und Öffentlichkeit konnte die GFB auf 25 Jahre erfolgreiche Arbeit im Dienste der Biervielfalt zurückblicken.

Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch hatte ein schriftliches Grusswort für den Anlass überbracht und der Zürcher Regierungspräsident Markus Kägi vermittelte den 100 Gästen mit launigen Worten die Grüsse der Regierung. Nationalrat Alois Gmür richtete als Präsident der Klein- und Mittelbrauereien lobende Worte an die Versammelten und Markus Zemp, Präsident des Schweizer Brauerei-Verbands, anerkannte in seiner Laudatio das segensreiche Wirken der GFB. Daniel Reuter, GFB-Präsident, leitete den Anlass. Er fasste die Referate zusammen und konstatierte, dass die GFB mit ihrer seit 25 Jahren anhaltenden Bier-Kompetenz der Schweiz zu einer sehr vielfältigen Bier-Landschaft verholfen hat.

Förderung der Biervielfalt
1992 war in Zürich die Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt, GFB, als Publikumsgesellschaft gegründet worden; sie hat heute rund 450 Mitglieder. Damals existierten in der Schweiz nur noch knapp 40 Brauereien. Das von ihnen gebraute Bier war zwar qualitativ von bester Güte, doch schmeckte es in der ganzen Schweiz gleich. Ein Tessiner Lager war von einem Schaffhauser Lager nicht zu unterscheiden. Das Walliser «Spez» schmeckte gleich wie das Sankt Galler. Eine winzige Exklusivität war die Brauerei Fischerstube in Basel mit ihren Ueli-Bieren.

Mitgliedschaft gegen Biersünder
Die GFB begann in dieser bierologischen Einöde lautstark und mit unkonventionellen Mitteln die Biervielfalt einzufordern. Honoratioren, die sich kraft ihrer Verfügungsgewalt gegen die Biervielfalt vergingen, wurden von der GFB zum Zwangsmitglied ernannt und öffentlich angeprangert; sie mussten alle Gesellschaftspflichten erfüllen, bekamen aber keinerlei Rechte. Von diesem Bannstrahl getroffen wurden die damaligen Feldschlösschen-Bosse Robert Haab und Walter Hefti, Zürichs Finanzminister Willi Küng und Fifa-Präsident Sepp Blatter, was die Öffentlichkeit aufhorchen liess und die Medien für das Thema Bier sensibilisierte.

Bier statt Wein
Mannigfaltige andere Aktionen wie zum Beispiel das querulatorische Verlangen nach Bier bei Apéros an öffentlichen aber auch privaten Anlässen oder das insistente Nachfragen nach der Bierkarte in Restaurants entfalteten nach und nach ihre Wirkung. Heute kann die GFB nicht ohne Stolz auf ein Vierteljahrhundert erfolgreicher Arbeit zurückblicken. Denn in der Schweiz hat sich die Zahl der Braustätten von rund 40 auf fast 800 verzwanzigfacht. Dies dank der GFB, die damals den richtigen Riecher hatte und die richtige Strategie entwickelte.

Weitere Informationen:

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