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Wann Was Wo Wer

2020

18. Sep.

Gemütliche Degu mit frischen Naan-Brot aus dem Tandoori-Ofen in unserem gemütlichen Degustationsraum und Führung durch die Brauerei.

https://www.visitlovers.ch/de/touren/bierdegu-und-tour-bei-dr-b

ZürichAndreas Gassmann
18. - 19. Sep.

Am Wochenende vom 18. und 19. September 2020 treffen sich die Ostschweizer BierLiebhaber in St.Gallen zur zweiten Durchführung des Bierfestivals «Bierprobier». Nationale, regionale und lokale Brauereien laden zur Degustation ihrer Bierkreationen ein. Das Bierfestival St.Gallen ist ein wiederkehrender Event der Olma Messen St.Gallen für Bierfans.

An zwei Tagen laden 16 Brauereien die Besucher auf eine Bier-Entdeckungsreise ein. Vor Ort können über 100 Biersorten probiert werden. Die Brauer stehen für Infos gerne Red und Antwort und geben Einblick in die Geheimnisse ihrer Braukunst und Produkte. Das Festival findet in einem grosszügig gestalteten Innenbereich (Halle 9.1) mit den Brauereien und einem wettergeschützten Aussenbereich mit Sitzgelegenheiten und Essensangeboten statt.

Olma Messen St. Gallen, Halle 9Bierprobier
18. Sep.

Grosses Sortiment unserer Biere und Bierprodukte zur Auswahl und Degustation.
Informieren Sie sich doch vorab unter www.muekon.beer/shop

Ziegeleistrasse 4a, 8360 Eschlikon MÜKON Brauerei GmbH
19. Sep.

ABGESAGT

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Am 19. September 2020 findet im Ägerital die 3. Bierwanderig statt. Entlang des schönen Ägerisees können an 9 verschiedenen Standorten über 25 Biersorten (1dl pro Biersorte) von 9 Schweizer Brauereien degustiert werden. Für genügend Energie zwischen den Etappenzielen sorgen diverse kulinarische Köstlichkeiten und ein breites Getränkesortiment an den einzelnen Standorten.

Rund 6 bis 7 Stunden wird die Bierwanderig von der Ägerihalle bis zur Morgartenhütte (oder umgekehrt) dauern. Davon beträgt die reine Wanderzeit etwas mehr als 2 Stunden, wobei dazu die Stopps bei den einzelnen Standorten kommen.

Am Abend findet ab 20 Uhr ein Konzert der Zugerband 7tCover in der Ägerihalle in Unterägeri statt, welches im Ticketpreis inbegriffen ist oder separat für Nicht-Bierwanderer erworben werden kann.

Preise:

  • Bierdegustation sFr. 55.- (inkl. Shuttle & Konzert)
  • Konzert für Nicht-Bierwanderer sFr. 15.-

Mehr Informationen und Tickets: www.bierwanderig-aegerisee.ch

ÄgeriBaraulac AG
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GFB - 25 Jahre Bier-Kompetenz

Die Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt GFB feierte am 16. August 2017 in Zürich Geburtstag. Unter grosser Beachtung von Prominenz und Öffentlichkeit konnte die GFB auf 25 Jahre erfolgreiche Arbeit im Dienste der Biervielfalt zurückblicken.

Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch hatte ein schriftliches Grusswort für den Anlass überbracht und der Zürcher Regierungspräsident Markus Kägi vermittelte den 100 Gästen mit launigen Worten die Grüsse der Regierung. Nationalrat Alois Gmür richtete als Präsident der Klein- und Mittelbrauereien lobende Worte an die Versammelten und Markus Zemp, Präsident des Schweizer Brauerei-Verbands, anerkannte in seiner Laudatio das segensreiche Wirken der GFB. Daniel Reuter, GFB-Präsident, leitete den Anlass. Er fasste die Referate zusammen und konstatierte, dass die GFB mit ihrer seit 25 Jahren anhaltenden Bier-Kompetenz der Schweiz zu einer sehr vielfältigen Bier-Landschaft verholfen hat.

Förderung der Biervielfalt
1992 war in Zürich die Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt, GFB, als Publikumsgesellschaft gegründet worden; sie hat heute rund 450 Mitglieder. Damals existierten in der Schweiz nur noch knapp 40 Brauereien. Das von ihnen gebraute Bier war zwar qualitativ von bester Güte, doch schmeckte es in der ganzen Schweiz gleich. Ein Tessiner Lager war von einem Schaffhauser Lager nicht zu unterscheiden. Das Walliser «Spez» schmeckte gleich wie das Sankt Galler. Eine winzige Exklusivität war die Brauerei Fischerstube in Basel mit ihren Ueli-Bieren.

Mitgliedschaft gegen Biersünder
Die GFB begann in dieser bierologischen Einöde lautstark und mit unkonventionellen Mitteln die Biervielfalt einzufordern. Honoratioren, die sich kraft ihrer Verfügungsgewalt gegen die Biervielfalt vergingen, wurden von der GFB zum Zwangsmitglied ernannt und öffentlich angeprangert; sie mussten alle Gesellschaftspflichten erfüllen, bekamen aber keinerlei Rechte. Von diesem Bannstrahl getroffen wurden die damaligen Feldschlösschen-Bosse Robert Haab und Walter Hefti, Zürichs Finanzminister Willi Küng und Fifa-Präsident Sepp Blatter, was die Öffentlichkeit aufhorchen liess und die Medien für das Thema Bier sensibilisierte.

Bier statt Wein
Mannigfaltige andere Aktionen wie zum Beispiel das querulatorische Verlangen nach Bier bei Apéros an öffentlichen aber auch privaten Anlässen oder das insistente Nachfragen nach der Bierkarte in Restaurants entfalteten nach und nach ihre Wirkung. Heute kann die GFB nicht ohne Stolz auf ein Vierteljahrhundert erfolgreicher Arbeit zurückblicken. Denn in der Schweiz hat sich die Zahl der Braustätten von rund 40 auf fast 800 verzwanzigfacht. Dies dank der GFB, die damals den richtigen Riecher hatte und die richtige Strategie entwickelte.

Weitere Informationen:

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